Meine Tätigkeitsschwerpunkte

Ich behandle Erwachsene vor allem mit nachstehenden psychischen Erkrankungen

  • Depressionen 
  • Bipolare Erkrankungen

Alle Angststörungen wie z.B. Spezifische (isolierte) Phobien, Prüfungsangst, Panikstörungen, Agoraphobie, generalisierte Angststörung und soziale Angststörung.

Zwangsgedanken und/oder Zwangshandlungen wie z.B. Kontrollzwang, Wasch- und Reinigungszwang, Gedankenzwang, Zählzwang.

Die Teilnahme an einer Gruppentherapie kann auch die sozialen Fähigkeiten stärken. Durch das regelmäßige Treffen und den Austausch in der Gruppe lernen die Teilnehmer, sich besser auszudrücken und auf andere einzugehen.

Psychische Reaktionen durch identifizierbare Belastungsfaktoren wie z.B.

  • Körperliche Erkrankungen: Unfälle, Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Long-COVID.
  • Chronisch verlaufende Erkrankung: Tinnitus, Asthma, Parkinson, Demenz, Migräne, Fibromyalgie, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Neurodermitis, Diabetes …
  • Belastende Lebensereignisse: Soziale oder berufliche Konflikte oder Probleme, Trennungen, Todesfälle oder Erkrankung einer nahestehenden Person, unerfüllter Kinderwunsch, Geburt eines Kindes, Belastungen am Arbeitsplatz, Mobbing, finanzielle Schwierigkeiten, rechtliche Probleme, Umzüge …

Somatisierungsstörung, Hypochondrischen Störung, Somatoformen autonomen Funktionsstörung oder der anhaltenden Schmerzstörung

Anorexie nervosa, Bulimia nervosa, Essattacken, Binge-Eating-Störungen, Erbrechen bei anderen psychischen Störungen

Insomnie, Hypersomnie, Albträume

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spezifische oder kombinierte Persönlichkeitsstörungen wie z.B.

  • Emotional instabile PS
  • Ananknastisch (zwanghafte) PS
  • Ängstlich (vermeidende) PS
  • Abhängige (asthenische) Persönlichkeitsstörung

Kein Tätigkeitsschwerpunkt jedoch mit Erfahrung: 

ADHS/ADS im Erwachsenenalter
Nachbetreuung von Psychosen
Sexuelle Identität
Sexuelle Funktionsstörung

Beispiele für Methoden und Techniken

Hinweis: Die hier aufgeführten Methoden und Techniken stellen lediglich einen kleinen Auszug aus dem Werkzeugkoffer da. 

  • Ziel: Erhöhung der Aktivität und Teilnahme an positiven und lohnenden Aktivitäten, um depressive Symptome zu reduzieren.
  • Technik: Patienten werden ermutigt, eine Liste von angenehmen Aktivitäten zu erstellen und diese schrittweise in ihren Alltag zu integrieren.
  • Ziel: Veränderung negativer Denkmuster und Überzeugungen, die zur Depression beitragen.
  • Technik: Identifikation und Herausforderung dysfunktionaler Gedanken, Ersetzen durch realistischere und positivere Gedanken.
  • Ziel: Förderung kritischen Denkens und Selbstreflexion.
  • Technik: Der Therapeut stellt gezielte Fragen, um dem Patienten zu helfen, irrationale Überzeugungen zu hinterfragen und neue Einsichten zu gewinnen.
  • Ziel: Verbesserung der Fähigkeit, alltägliche Probleme effektiv zu lösen.
  • Technik: Strukturierter Ansatz zur Identifizierung von Problemen, Entwicklung von Lösungsstrategien und Bewertung der Ergebnisse.
  • Ziel: Veränderung negativer oder belastender innerer Bilder.
  • Technik: Patienten visualisieren belastende Situationen und „überschreiben“ diese mit positiveren oder bewältigbaren Szenarien.
  • Ziel: Erhöhung des Selbstmitgefühls und der Selbstfürsorge.
  • Technik: Übungen und Aktivitäten, die das Selbstwertgefühl und die Selbstakzeptanz stärken.
  • Ziel: Förderung der psychischen Flexibilität. Wertfreie Annahme von Gedanken und Gefühlen im gegenwärtigen Augenblick. Konzentration auf Sinnvolle Handlungen.
  • Technik: Meditation und Atemtechniken. Patienten werden angeleitet ihr Handeln nach persönlichen Werten auszurichten. 
  • Ziel: Reduktion der Angst durch systematische und wiederholte Konfrontation mit angstauslösenden Reizen.
  • Technik: Patienten werden schrittweise (graduiert) oder plötzlich (Flooding) den angstverursachenden Situationen oder Objekten ausgesetzt, um die Angstsymptome zu reduzieren.
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  • Ziel: Überprüfung und Korrektur dysfunktionaler Überzeugungen durch konkrete Erfahrungen.
  • Technik: Patienten führen geplante Experimente durch, um die Realität ihrer angstbezogenen Überzeugungen zu testen und ihre Befürchtungen zu widerlegen.
  • Ziel: Verbesserung der sozialen Fähigkeiten und Reduktion sozialer Ängste.
  • Technik: Rollenspiele und Übungen zur Verbesserung von Kommunikation, Durchsetzungsvermögen und sozialem Verhalten.
  • Ziel: Reduktion von körperlicher Anspannung und physiologischer Erregung bei Angst.
  • Technik: Progressive Muskelentspannung, Atemübungen, autogenes Training und andere Entspannungstechniken zur Verringerung körperlicher Angstreaktionen.
  • Ziel: Förderung des Verständnis bestimmter Themen wie z.B. Angst, Depression, Selbstwert, Bedürfnisse, Werte, um die Akzeptanz zu unterstützen und die Selbstwirksamkeit zu erhöhen. 
  • Technik: Aufklärung mit Hilfe von verschiedenen Medien.